Cookie Hinweise

Wir verwenden Cookies um externe Inhalte darzustellen, Ihre Anzeige zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Dabei werden ggf. Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für externe Inhalte, soziale Medien, Werbung und Analysen weitergegeben. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.

Sie können entweder allen externen Services und damit Verbundenen Cookies zustimmen, oder lediglich jenen die für die korrekte Funktionsweise der Website zwingend notwendig sind. Beachten Sie, dass bei der Wahl der zweiten Möglichkeit ggf. nicht alle Inhalte angezeigt werden können.

Alle akzeptieren
Nur notwendige Cookies akzeptieren

Allianz Kunst, Kultur und Sport

29.06.2020 | Zusammenschluß von mehr als sechzig Interessenvertretungen und Institutionen aus Kunst, Kultur und Sport präsentiert Forderungskatalog

Allianz-3D-600x450.jpg

Wien (4. Juni 2020) – Nach ihrer Gründung am 26. Mai hat sich die Allianz Kunst, Kultur, Sport heute mit der zentralen Forderung an die Öffentlichkeit gewandt, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um die drohende langfristige Krise im Bereich Kunst, Kultur & Sport zu verhindern.

»Mittels Verordnungen werden seitens der Politik die verschiedenen Lebensbereiche wieder aktiviert. Ausgerechnet Kunst, Kultur & Sport sind dabei bisher aber zurückgestanden. Das führt geradewegs in eine weitaus größere Krise als die aktuelle«, erklärt Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren und verweist auf die existenzgefährdenden Auswirkungen auf den Kunst-, Kultur- und Sportbereich, seine Mitwirkenden und angrenzenden Bereiche, sowie auf die gesamte österreichische Bevölkerung. »Die aktuellen Erleichterungen reichen bei weitem nicht!«, sagt Ruiss.

»Auch der wirtschaftliche Schaden ist enorm, für den Kunst-, Kultur- und Sportbereich ebenso wie für die Kreativwirtschaft und das Freizeitgewerbe«, ergänzt Peter Paul Skrepek, Musikergilde. Gäbe es jetzt keine Gegenstrategien, führe das unausweichlich zu langfristigen, katastrophalen finanziellen Folgen, Privat- und Firmenkonkursen, Langzeit-Arbeitslosen und leerstehender, verfallender Infrastruktur. »Bei vielen, vor allem bei den Freischaffenden, KMU und EPU, geht es mittlerweile ums Überleben«, warnt Skrepek und fordert die Politik auf, unverzüglich zu verhandeln: »Wir sind gesprächsbereit!«


Die gemeinsamen Forderungen der Allianz Kunst, Kultur & Sport:

 


Besonders heben die Interessenvertreter die Behinderung ihrer Arbeit durch schwer verständliche Verordnungen hervor. Bürgerrechte wie das Recht auf Versammlungsfreiheit einzuschränken, sei eine gefährliche Tendenz. »Wir werden das weiterhin genau beobachten«, so Ruiss und Skrepek unisono.

red